2017

Frostschäden
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Der Kaltlufteinbruch in Verbindung mit Strahlungsfrost hat in den Nächten vom 19. bis 21. April 2017 zu katastrophalen Schäden an den Reben und Obstbäumen in ganz Deutschland geführt. Allein in Baden-Württemberg weisen rund 7.000 Hektar der insgesamt 28.000 Hektar Weinbauflächen starke Frostschäden bis hin zu Totalschäden auf. Von den 11.000 Hektar Kernobst (Apfel, Birne) sind 2.500 Hektar geschädigt. Von den rund 4.000 Hektar Steinobst (Kirsche, Zwetschge) sind rund 3.000 Hektar sehr stark beschädigt. Für zahlreiche Betriebe hat der Jahrhundertfrost existenzbedrohende wirtschaftliche Konsequenzen.
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