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19.05.2017, 12:47 Uhr
Fördermöglichkeiten im ländlichen Raum
Kordula Kovac macht auf Bundesprogramm aufmerksam
Bundesprogramm Ländliche Entwicklung (BULE): Innovative Projekte auf dem Land gesucht!

Gleichwertige Lebensverhältnisse zwischen Stadt und Land sind das Ziel der unionsgeführten Bundesregierung. Um diesem Ziel in Deutschland gerecht zu werden, wurden unter anderem die Fördermöglichkeiten des bestehenden Bundesprogramms Ländliche Entwicklung (BULE) der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) ausgeweitet. Kordula Kovac, die als einzige CDU-Bundestagsabgeordnete für Südbaden im Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft sitzt, macht auf das BULE und seine vielfältigen Fördermöglichkeiten aufmerksam. „In diesem Jahr stehen 55 Millionen Euro für innovative Ideen der ländlichen Entwicklung, beispielhafte Vorhaben und Konzepte, die vor Ort in den Kommunen erarbeitet werden, zur Verfügung. Die ländlichen Räume sind das Rückgrat Deutschlands: hier lebt die Mehrheit der Menschen, hier hat der Mittelstand seine Heimat, hier werden unsere Lebensmittel produziert. Bei uns im Schwarzwald suchen jedes Jahr Millionen Menschen Ruhe und Erholung. Der ländliche Raum ist nicht nur Kulturlandschaft, sondern auch Naturlandschaft. Eine zukunftsweisende Entwicklung ist nur mit den vor Ort lebenden und arbeitenden Menschen möglich.“

Ehrenamts-Koordination, Aktivierung von sogenannten "Dorfkümmerern" und "Mit-Machern", die Schaffung von Begegnungsorten für Generationen, Kompetenzvermittlung, Integrationsprojekte, regionale Wertschöpfung und Beschäftigungssicherung oder die Dorfkernsanierung sind nur einige von vielen Initiativen, die über das BULE finanzierbar sind.

Nähere Informationen zu den Fördermöglichkeiten im Rahmen des BULE finden Sie unter:

http://www.bmel.de/DE/Laendliche-Raeume/BULE/_texte/BULE.html