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27.07.2016, 09:36 Uhr
Weinbau in Steillagen
Kovac besucht Durbacher Winzer 
Der Montag bescherte der südbadischen CDU-Bundestagsabgeordneten Kordula Kovac einen höchst informativen und erfreulichen Start in die neue Woche ihrer Sommertour. In Durbach verbrachte sie bei strahlendem Sonnenschein einen eindrucksvollen Tag in den Steillagen der örtlichen Weinberge, die einerseits zu einer unvergleichlich schönen Kulturlandschaft zählen und Tourismus-Anziehungspunkt sind, andererseits für die Winzer mit ihren alljährlich ausgezeichneten Spitzenweinen auch zahlreiche Schwierigkeiten bei der Bewirtschaftung mit sich bringen.

Von Durbachs Bürgermeister und dem Geschäftsführer der Winzergenossenschaft empfangen, führte der Weg zu einem Winzerhof mitten in den Weinbergen. Nach einem geführten Rundgang durch die Rebenlandschaft erörterte die weinbaupolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion mit den begleitenden Winzern bei einer erfrischenden Stärkung aktuelle Probleme des Weinbaus. Eine anschliessende ausgedehnte Fahrt durch die Steillagen der Anbauflächen Ölberg und Plauelrainvermittelten ihr ein nachhaltiges Bild von den aktuellen Sorgen der Winzer. Der Tagesabschluss fand sodann in dem in den Weinbergen gelegenen „Steinhäusle“ mit dem wunderschönen Ausblick auf Durbach und Umgebung statt.

Nach einem Impulsvortrag diskutierte Kordula Kovac mit den Winzerinnen und Winzern sowie interessierten Bürgerinnen und Bürgern -darunter auch die Durbacher Weinprinzessin-, Weinbauberatern und den anwesenden Pressemitarbeitern aktuelle Themen wie Schädlinge im Wein- und Obstbau, Pflanzenschutzmittel und deren Zulassungsverfahren, Bewässerungsprobleme, Umstrukturierunsmassnahmen im Weinanbau, Klimawandel, Vermarktungsprobleme und bürokratische Hindernisse. Die Abgeordnete bedankte sich bei allen Beteiligten für die Gastfreundschaft, den ausgezeichneten Veranstaltungsablauf und den offenen Gedankenaustausch, allen voran bei Bürgermeister Andreas König, WG-Geschäftsführer Stephan Danner und der Winzerfamilie Reinhard Männle. "Auch mit Durbach werde ich weiterhin projektbezogen in Verbindung bleiben“, untermauerte Kovac ihre Absicht, die Gemeinde bald wieder zu besuchen.