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Neuigkeiten
15.01.2015, 14:39 Uhr
Mahnwache gegen Intoleranz
Gläubige verurteilen geschlossen den religiösen Terrorismus
An der Kundgebung gegen Terrorismus vor dem Brandenburger Tor nahmen Kordula Kovac und viele ihrer Kollegen aus der Unionsfraktion des Bundestages teil. Gemeinsam mit 10.000 Menschen – darunter muslimische, jüdische und christliche Religionsvertreter – gedachten sie der Anschlagsopfer von Paris.

Zu der Mahnwache aufgerufen hatten Verbände der Muslime und Türken in Deutschland. Sie wollten damit ein Zeichen setzen gegen Gewalt und Hass.
Kordula Kovac MdB zeigt sich vor allem von der Vielfalt der Teilnehmer beeindruckt: „Wenn hier Christen, Muslime und Juden zusammenstehen, Inländer und Ausländer, Politik und Zivilgesellschaft – dann ist das vielleicht DAS Zeichen auf das viele warteten.“ Nun würden auch die muslimischen Verbände in Deutschland eine klare Kante zeigen, mit denen sie sich vom islamistischen Terror distanzieren. Zurecht sagt Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime, dass die Terroristen nicht einen Propheten gerächt hätten. Vielmehr hätten sie mit ihrer Tat die größte Gotteslästerung begangen und den Islam verraten.

Der Anschlag auf die Redaktion von „Charlie Hebdo“ war die Tat von feigen und heimtückischen Terroristen, deren Verbrechen keine Rechtfertigung in keiner Religion oder Ideologie finden können. Ohne Meinungsfreiheit und ohne die Freiheit der Presse ist Demokratie nicht denkbar. Es war ein Angriff auf unsere Werte und das Wesen unseres Zusammenlebens in Europa. Bei der Mahnwache wurde deutlich, dass man nicht nur in Europa, sondern auch im eigenen Land zusammensteht.